{"id":589,"date":"2013-03-12T19:12:10","date_gmt":"2013-03-12T19:12:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bsv-buesum.de\/?page_id=589"},"modified":"2013-03-12T19:20:09","modified_gmt":"2013-03-12T19:20:09","slug":"das-clubhaus","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.bsv-buesum.de\/?page_id=589","title":{"rendered":"Das Clubhaus"},"content":{"rendered":"<p>Der Sanierung des Clubhauses ging eine lange Planungsphase voraus. Im Vorfeld wurde ein Clubhausausschuss gebildet, der ma\u00dfgeblich in die Planung einbezogen wurde und viele\u00a0\u00a0 Ideen und Anregungen eingebracht hat. Parallel dazu sind die Gespr\u00e4che mit den zust\u00e4ndigen \u00c4mtern und Beh\u00f6rden \u00fcber die anstehende Sanierung bzw. dem Standort gef\u00fchrt worden. Das Landesamt f\u00fcr K\u00fcsten- und Naturschutz (LKN &#8211; fr\u00fcher ALR) gab nach langen Verhandlungen gr\u00fcnes Licht f\u00fcr das Bauvorhaben.<br \/>\nDie Zusammenarbeit mit dem Kreis Dithmarschen (FD Bau und Regionalentwicklung), der Gemeinde B\u00fcsum (Tiefbauamt) und LKN in Husum funktionierte ausgezeichnet.<br \/>\nW\u00e4hrend der Demontage der alten Elemente wurde schnell klar, dass das Tragwerk,\u00a0 beste-hend aus der Pfahlgr\u00fcndung und dem Holzbelag nicht mehr den Anspr\u00fcchen gen\u00fcgte. Bei der \u00dcberpr\u00fcfung der beiden Betonfundamente im Deichfu\u00df stellte sich heraus, dass diese dem zu erwartenden Lasten nicht standhalten. Somit musste in die Planung des Fundamentes viel ge-rechnet und statisch gepr\u00fcft werden, um letztendlich einen tragf\u00e4higen Unterbau zu erstellen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bsv-buesum.de\/wp-content\/uploads\/clubhaus.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-593\" title=\"\" src=\"http:\/\/www.bsv-buesum.de\/wp-content\/uploads\/clubhaus.jpg\" alt=\"\" width=\"402\" height=\"270\" srcset=\"https:\/\/www.bsv-buesum.de\/wp-content\/uploads\/clubhaus.jpg 402w, https:\/\/www.bsv-buesum.de\/wp-content\/uploads\/clubhaus-300x201.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 402px) 100vw, 402px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Anf\u00e4nglich wurde mit vier Gr\u00fcndungspf\u00e4hlen geplant. Die Anzahl erh\u00f6hte sich im Laufe der Zeit auf vierzehn Pf\u00e4hle, was im Nachhinein die richtige Entscheidung war. Eine Tragf\u00e4hig-keitsmessung des Untergrundes begr\u00fcndeten die hohe Anzahl der einzurammenden Stahlroh-re. Bedingt durch die lange und aufw\u00e4ndige Planungsphase wurde im Dezember 2008 mit den ersten Arbeiten begonnen.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">B\u00a0 I\u00a0 L\u00a0 D\u00a0 E\u00a0 R<\/span><br \/>\nIn das Holzdeckwerk wurden L\u00f6cher ges\u00e4gt, um die Stahlrohre mit schwerem Ger\u00e4t ins Erd-reich zu rammen. Baustahlk\u00f6rbe und seewasserbest\u00e4ndiger Beton in den Rohren geben die notwendige Stabilit\u00e4t des Tragwerkes. Auf die Rohrk\u00f6pfe wurden Tr\u00e4gerplatten zur Aufnah-me der Betonfertigteile geschwei\u00dft. Das LKN hat die Arbeiten an der Steinb\u00f6schung und die Pfahlst\u00fctzung der Uferbefestigung durchgef\u00fchrt. Die schweren Betoneinzelteile mit einem Gewicht von bis zu sechs Tonnen wurden an einem Vormittag von der Firma K\u00e4hler Bau passgenau verlegt. Die Verlegung der Grundplatte mit den einbetonierten Bolzen f\u00fcr den Br\u00fc-ckenanschluss, bestehend aus einzelnen Segmenten, erfolgte vierzehn Tage sp\u00e4ter. Der erste Bauabschnitt, das Fundament, war damit abgeschlossen.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">B\u00a0 I\u00a0 L\u00a0 D\u00a0 E\u00a0 R<\/span><br \/>\nMit dem Erstellen des Au\u00dfenmauerwerkes begannen die Arbeiten am Clubhaus. Parallel dazu wurden Elektroarbeiten, Kalt- und Warmwasserversorgung, Abflussleitungen und Fu\u00dfboden-erw\u00e4rmung durchgef\u00fchrt. Sowohl bei der Aufstellung des Ger\u00fcstes f\u00fcr das Verblendmauer-werk, dem Mischen und Transport des M\u00f6rtels, das Verbringen der Rotsteine auf das Ger\u00fcst, dem Richten des Dachstuhles, Verlegung der Dachpfannen, Verkleidung des Dach\u00fcberstan-des, Anbringen der Rinnen und Fallrohre, Gipskartonplattenmontage, Verlegen der Isolierung und viele nicht genannte, aber notwendige Arbeiten wurden von unerm\u00fcdlich wirkenden Ver-einsmitgliedern mit viel Einsatz, ohne auf die Uhr zu sehen, durchgef\u00fchrt.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">B\u00a0 I\u00a0 L\u00a0 D\u00a0 E\u00a0 R<\/span><br \/>\nIm Technikraum befindet sich die Elektroverteilung f\u00fcr die Steganlage und dem Clubhaus, die Wasserversorgung, der Standspeicher f\u00fcr die Fu\u00dfbodenerw\u00e4rmung und Warmwasser. Die Solaranlage auf dem Dach reduziert den Aufwand an elektrischer Energie zur W\u00e4rmeerzeu-gung.<br \/>\nDie Elektroanlage ist zukunftsweisend ausgelegt. Eine Vernetzung von Informationsdaten sowie TV-Anschl\u00fcssen und einer vom Internet unterst\u00fctzten Amateurfunkanlage sind m\u00f6glich.<br \/>\nAus Kostengr\u00fcnden wurde auf eine Zentralheizung verzichtet, die R\u00e4ume werden mit Elektro-radiatoren beheizt.<br \/>\nF\u00fcr unsere Gastlieger halten wir moderne Sanit\u00e4rr\u00e4ume und Nasszellen, die mit einer Fu\u00dfbo-denerw\u00e4rmung ausgestattet sind, vor.<br \/>\nAus dem B\u00fcro des Hafenmeisters hat man die gesamte Steganlage im Blick. Ausgestattet mit einem Rechner k\u00f6nnen jederzeit Wetter- und Tidendaten abgerufen werden. Eine Webcam erm\u00f6glicht es, den Hafenbetrieb im Internet zu verfolgen.<br \/>\nDer Wirtschaftsraum mit Sp\u00fcle, Ablage, Trockner und Waschmaschine ist ein Komfort, der den Gastliegern geboten wird.<br \/>\nIm Obergeschoss befindet sich der Clubraum, ausgestattet mit einer Pantry und einem TV-Ger\u00e4t. Das von Mitgliedern gespendete Mobiliar l\u00e4dt zum Verweilen ein. Durch die gro\u00dfz\u00fc-gige Anordnung der Fenster und des Balkons hat man eine Rundumsicht auf den Hafen, Ost-deich, Sperrwerk und die Zuwegung.<br \/>\nDas sanierte Clubhaus bietet den Gastliegern und Clubmitgliedern moderne in die Zukunft geplante R\u00e4ume, die zum Wohlbefinden aller beitr\u00e4gt. Ohne die gro\u00dfz\u00fcgige Zuwendung von Ulla Fu\u00df und ihren S\u00f6hnen, dem Zuschuss des Landessportverbandes und dem hohen Anteil an Eigenleistung durch unerm\u00fcdlich wirkende helfende H\u00e4nde, die sich mit Kraft und Herz-blut eingebracht haben, w\u00e4re diese aufwendige Sanierung nicht m\u00f6glich gewesen.<br \/>\nDieter Blaull<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Sanierung des Clubhauses ging eine lange Planungsphase voraus. Im Vorfeld wurde ein Clubhausausschuss gebildet, der ma\u00dfgeblich in die Planung einbezogen wurde und viele\u00a0\u00a0 Ideen und Anregungen eingebracht hat. 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